








Die Laminierung ist ein Verfahren zur Verbindung mehrerer Materialschichten, bei dem Textilien, Schäume, Membranen und andere technische Materialien zu funktionalen, stabilen und langlebigen Strukturen kombiniert werden. Dabei bleiben Elastizität, Komfort und Festigkeit über die gesamte Lebensdauer des orthopädischen Produkts erhalten.
Durch die Auswahl der geeigneten Materialien und des optimalen Laminierverfahrens lassen sich unterschiedliche Eigenschaften in einer einzigen Struktur integrieren. Dadurch können mechanische Eigenschaften, Atmungsaktivität, Haptik und Dimensionsstabilität optimiert werden. Das Ergebnis sind leichtere und homogene Komponenten, die auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung ausgelegt sind.
Die Laminierung ermöglicht zudem eine Reduzierung der Anzahl der Komponenten, die Minimierung nachfolgender Konfektionsarbeiten und eine höhere Prozesswiederholbarkeit. Dadurch wird die industrielle Fertigung orthopädischer Produkte mit verbesserten technischen Eigenschaften und gleichbleibender Qualität erleichtert.
Der entscheidende Vorteil der Laminierung besteht nicht nur darin, Materialien miteinander zu verbinden, sondern mehrlagige Strukturen zu entwickeln, die genau die für die jeweilige orthopädische Anwendung erforderlichen Eigenschaften bieten.